Wettkampfbericht Swim & Run Rheinsberg am 09.07.17 - TVB 09
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Wettkampfbericht Swim & Run Rheinsberg am 09.07.17

Wettkampfbericht Swim & Run Rheinsberg am 09.07.17

Von dem Wettkampf hatte ich letztes Jahr schon am Rande ein wenig mitbekommen und da ich noch in einem anderen Verein (für alkoholfreies Bier) bin, gab es für mich die Möglichkeit dort ein Startplatz für dieses Jahr zu erhaschen. Also Interesse gemeldet und siehe da auch eine Zusage bekommen. Das Problem war aber das dort eigentlich nur der 19km Wettkampf angeboten wurde und dies mir eigentlich eine Woche vor meiner ersten Langdistanz zu viel war.

Der Wettkampf rückte näher und von meinem Sponsor habe ich den Gutscheincode erhalten. Im Anmeldeprozess merkte ich dann aber, dass man mit dem Code sich auch für den Sprint über 9km anmelden konnte.

Am Tag des Wettkampfes fuhr ich schon recht früh los um ohne Stress noch ein Parkplatz und die Unterlagen zu bekommen. Das mit dem Parkplatz und den Unterlagen sollte recht schnell gehen, aber mein Navi gab mir auf den letzten 5km immer wieder neue Streckenvorschläge und so fuhr ich dann quer Feld ein. Naja halt wie bei dem anstehenden Wettkampf. Auch wenn ich vorher nicht auf die Teilnehmerliste geguckt habe, findet man schnell Leute aus dem Verein oder andere Leute von anderen Sportveranstaltungen. Es sind halt immer wieder die gleichen Verrückten.

Nun kann es ja endlich losgehen. Also schnell Gepäck abgegeben und der SCC (Veranstalter) hat jeden der wollte noch einen Umhang angeboten. Es ging dann mit den Sportlern mit der Fähre vom Ziel zum Start und der Umhang sollte gegen Unterkühlung auf der Fähre und am Start schützen. Auf dem Boot waren auch Sportler, die schon ein wenig mehr Erfahrung hatten, mit dieser Art von Wettkämpfen. So sah man viele Leute mit Paddels und Poolboy. Beim Poolboy habe ich noch mitbekommen, dass es teilweise gar nicht so leicht ist, den so am Körper zu befestigen, denn beim Laufen stört er schon mal. Die Paddels die ich dort gesehen habe, waren aus meiner Sicht mehr Bratpfannen zu vergleichen und ich weiß nicht wo die Leute solche Kraft hernehmen, um die im Wettkampf effektiv einzusetzen. Leute mit Neo habe ich nicht gesehen oder sie waren unter dem Einteiler versteckt ;-). Ich habe nichts von diesen Helfern verwendet, sondern bin im Einteiler plus dem Leibchen mit der Startnummer gelaufen. Bei den Schuhen hatte ich mich aber vorher im Netz umgeguckt und so ging meine Wahl auf extrem leichte Crossschuhe und dazu noch ein paar ordentliche Socken.

Am Start hat man sich dafür entschieden die Sportler in drei Gruppen zu teilen und sie im Abstand von 10 min loszuschicken.

Die Strecke war recht abwechslungsreich. So ging es im hüfttiefen Wasser an die Startlinie und es folgten 300m schwimmen. Vom Triathlon kenn man es ja das man mal einen Hand oder Fuß vom Nachbarn abbekommt, aber ich musste feststellen, dass das human ist. Bei SwimRun werden Crossschuhe getragen und wenn man die abbekommt lässt man sich schnell zurückfallen. Beim ersten schwimmen kam ich glaube ich im Mittelfeld aus dem Wasser. Dann merkte ich aber recht schnell, dass es mit dem laufen recht gut klappt. Die Schwimmbrille hin locker am Hals und die Badekappe blieb da wo sie ist (auf dem Kopf). So konnte ich auf dem folgenden km Laufen bestimmt 10 Leute überholen. Es folgten wieder 300m schwimmen parallel zum Ufer. Beim Schwimmen haben sich wieder 2 oder 3 Leute an mir vorbei geschummelt, die ich aber auf der nächsten Etappe 2,4km laufen wieder locker überholen konnte. Nun ging es am Obelisk ins Wasser zum Schloss rüber. Oben wurde mir von den freundlichen Helfern noch Wasser angeboten, aber Abkühlung braucht man hier wirklich nicht. Von hier oben hat man auch die Führung des Feldes nochmal gesehen. Diese hatte aber schon 250m Vorsprung. Nun ging es auf die längste Schwimmstrecke mit 400m. Überholt hat mich hier keiner, aber der Sportler der direkt vor mir ins Wasser ging hatte am Ende der Schwimmstrecke bestimmt 75m Vorsprung. Jetzt folgt die längste Laufstrecke mit 2,5km und nach gut einem km konnte ich wieder ein Platz gutmachen. Es ging zum Maritim Hafenhotel. Dort gab es die letzte kurze Schwimmstrecke mit 200m. Der Ausstieg dort war echt heftig. Man sollte die provisorische Baustellentreppe ein wenig tiefer ins Wasser reichen lassen. So torkelte ich die letzten 20m ins Ziel.

Ich bin mit 57:57 ins Ziel gekommen und auf Platz 12 von 118 bei den Einzelstartern mehr als zufrieden. Nächstes Jahr komme ich bestimmt wieder und dann werde ich mir auch Paddels einstecken.

Fotos von mir gibt es leider nicht (Mangels Support), aber der Veranstalter hat jede Menge auf seiner Seite unter http://www.swimrun-rheinsberg.de/news-und-media/fotos/408.html#/0

(C)

Von dem Wettkampf hatte ich letztes Jahr schon am Rande ein wenig mitbekommen und da ich noch in einem anderen Verein (für alkoholfreies Bier) bin, gab es für mich die Möglichkeit dort ein Startplatz für dieses Jahr zu erhaschen. Also Interesse gemeldet und siehe da auch eine Zusage bekommen. Das Problem war aber das dort eigentlich nur der 19km Wettkampf angeboten wurde und dies mir eigentlich eine Woche vor meiner ersten Langdistanz zu viel war.

Der Wettkampf rückte näher und von meinem Sponsor habe ich den Gutscheincode erhalten. Im Anmeldeprozess merkte ich dann aber, dass man mit dem Code sich auch für den Sprint über 9km anmelden konnte.

Am Tag des Wettkampfes fuhr ich schon recht früh los um ohne Stress noch ein Parkplatz und die Unterlagen zu bekommen. Das mit dem Parkplatz und den Unterlagen sollte recht schnell gehen, aber mein Navi gab mir auf den letzten 5km immer wieder neue Streckenvorschläge und so fuhr ich dann quer Feld ein. Naja halt wie bei dem anstehenden Wettkampf. Auch wenn ich vorher nicht auf die Teilnehmerliste geguckt habe, findet man schnell Leute aus dem Verein oder andere Leute von anderen Sportveranstaltungen. Es sind halt immer wieder die gleichen Verrückten.

Nun kann es ja endlich losgehen. Also schnell Gepäck abgegeben und der SCC (Veranstalter) hat jeden der wollte noch einen Umhang angeboten. Es ging dann mit den Sportlern mit der Fähre vom Ziel zum Start und der Umhang sollte gegen Unterkühlung auf der Fähre und am Start schützen. Auf dem Boot waren auch Sportler, die schon ein wenig mehr Erfahrung hatten, mit dieser Art von Wettkämpfen. So sah man viele Leute mit Paddels und Poolboy. Beim Poolboy habe ich noch mitbekommen, dass es teilweise gar nicht so leicht ist, den so am Körper zu befestigen, denn beim Laufen stört er schon mal. Die Paddels die ich dort gesehen habe, waren aus meiner Sicht mehr Bratpfannen zu vergleichen und ich weiß nicht wo die Leute solche Kraft hernehmen, um die im Wettkampf effektiv einzusetzen. Leute mit Neo habe ich nicht gesehen oder sie waren unter dem Einteiler versteckt ;-). Ich habe nichts von diesen Helfern verwendet, sondern bin im Einteiler plus dem Leibchen mit der Startnummer gelaufen. Bei den Schuhen hatte ich mich aber vorher im Netz umgeguckt und so ging meine Wahl auf extrem leichte Crossschuhe und dazu noch ein paar ordentliche Socken.

Am Start hat man sich dafür entschieden die Sportler in drei Gruppen zu teilen und sie im Abstand von 10 min loszuschicken.

Die Strecke war recht abwechslungsreich. So ging es im hüfttiefen Wasser an die Startlinie und es folgten 300m schwimmen. Vom Triathlon kenn man es ja das man mal einen Hand oder Fuß vom Nachbarn abbekommt, aber ich musste feststellen, dass das human ist. Bei SwimRun werden Crossschuhe getragen und wenn man die abbekommt lässt man sich schnell zurückfallen. Beim ersten schwimmen kam ich glaube ich im Mittelfeld aus dem Wasser. Dann merkte ich aber recht schnell, dass es mit dem laufen recht gut klappt. Die Schwimmbrille hin locker am Hals und die Badekappe blieb da wo sie ist (auf dem Kopf). So konnte ich auf dem folgenden km Laufen bestimmt 10 Leute überholen. Es folgten wieder 300m schwimmen parallel zum Ufer. Beim Schwimmen haben sich wieder 2 oder 3 Leute an mir vorbei geschummelt, die ich aber auf der nächsten Etappe 2,4km laufen wieder locker überholen konnte. Nun ging es am Obelisk ins Wasser zum Schloss rüber. Oben wurde mir von den freundlichen Helfern noch Wasser angeboten, aber Abkühlung braucht man hier wirklich nicht. Von hier oben hat man auch die Führung des Feldes nochmal gesehen. Diese hatte aber schon 250m Vorsprung. Nun ging es auf die längste Schwimmstrecke mit 400m. Überholt hat mich hier keiner, aber der Sportler der direkt vor mir ins Wasser ging hatte am Ende der Schwimmstrecke bestimmt 75m Vorsprung. Jetzt folgt die längste Laufstrecke mit 2,5km und nach gut einem km konnte ich wieder ein Platz gutmachen. Es ging zum Maritim Hafenhotel. Dort gab es die letzte kurze Schwimmstrecke mit 200m. Der Ausstieg dort war echt heftig. Man sollte die provisorische Baustellentreppe ein wenig tiefer ins Wasser reichen lassen. So torkelte ich die letzten 20m ins Ziel.

Ich bin mit 57:57 ins Ziel gekommen und auf Platz 12 von 118 bei den Einzelstartern mehr als zufrieden. Nächstes Jahr komme ich bestimmt wieder und dann werde ich mir auch Paddels einstecken.

Fotos von mir gibt es leider nicht (Mangels Support), aber der Veranstalter hat jede Menge auf seiner Seite unter http://www.swimrun-rheinsberg.de/news-und-media/fotos/408.html#/0

(C) Michael K

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