TVB 09 | Havelberg-Regionalliga / Von Schatti
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Havelberg-Regionalliga / Von Schatti

Havelberg-Regionalliga / Von Schatti

Der 20.Juli 2019, ein historischer Tag für den TVB. Zum ersten mal steht eine Mastermannschaft in der Regionalliga ganz oben auf dem Treppchen. Nach Platz 3 in Gera, Platz 2 in Leipzig eigentlich eine logische Konsequenz…, aber davor liegt harte Arbeit und akribische Planung.

Es beginnt wie immer mit der Analyse der Konkurrenz:

A3K

Sehr stark aufgestellt. Wieder mit Andreas Grohe, dem Sieger von Gera, Ronald Seidenstücker der bei der MD im Spreewald über 15min vor Thoralf war und ihm auf der Laufstrecke schon 13min abgenommen hat, mit Holger Dembowski als Superläufer und Denis Grießbach, dem besten A3Kler in Gera und Leipzig. Eigentlich unschlagbar.

Team Fang das Gnu

Das bisher führende Team in der Liga wieder mit Sebastian Liebald, bisher Platz 6 und 2. Aber sonst nur zu Viert, mit 2 Startern, die in Gera hinter mir waren. Das scheint machbar.

Die Friesen

Wieder mit Sascha Krause, ihrem bisher Besten. Aber dann nur neue Namen. Die bisher in diesem Team Zweit- und Drittplatzierten Kruse und Eisenreich nicht dabei. Haben die jetzt richtig starke Radfahrer und komplette Triathleten am Start? Gera und Leipzig waren ja sehr schwimm- und lauflastig. Eine Wundertüte!!!

Dresden

Wieder mit Hübner, AK M70, Binia, AK M65 und Antje Herrmann, AK W55. Mit beachtlichen Zeitvorsprüngen durch die Boni. Hübner mit 38:07min vor der AK M40 und immerhin 21min vor mir. Wenn die „Alten“ auf dem Rad im Verhältnis noch ähnlich fit sind wie ich, dann wird das nicht einfach. In Leipzig hatte ich die beiden Männer auch erst auf den letzten Kilometern. Die restlichen Teams sollten keine Gefahr für uns darstellen.

Wettkampftag:

Das Schattimobil sammelt alle TVB-Starter ein. Wir gehen in Bestbesetzung in den Wettkampf. Holger Pohle, Thoralf, Frank Lorke. Nachdem als Letzter Frank Plamann samt Rad eingeladen ist, hat sich der Wert des Autos mit den TTs erstmal locker verdoppelt.

Während der Fahrt werden die Analyse und Startzeiten besprochen, aber meisten viel Unsinn geredet. Wir kommen zeitig genug in Havelberg an, um unsere Masterteammitglieder Jorien und Alex noch anzufeuern, die am Havelhammer teilnehmen.

Wir beglückwünschen beide zum finishen. Jorien gewinnt ihre Altersklasse deutlich.Dann in Ruhe chillen, Startunterlagen abholen, teilweise locker einradeln und die Wechselzone einrichten. Es ist genug Zeit, trotzdem herrscht eine gewissen Anspannung und Unruhe kurz vorm Start.

  • Thoralf vergisst seinen Espresso zu trinken
  • Ich vergesse meine Reifen aufzupumpen und fahre mit den ca. 6bar von der Testfahrt vom Vortag

Ab zum Schwimmstart. Es ist wieder ein Jagdrennen. Der erste Master, Hübner/Dresden, startete 15:00h mit den Männern.

15:09:32 Antje und 15:10:48 Binia, beide auch Dresden.

15:20:58 bin ich an der Reihe als Einziger meiner AK, ´

15:26:41 Thoralf mit zwei Mitstreitern.

15:31:46 Holger mit ein paar anderen

15:35:35 die AK M45 und

15:38:07 beide Franks mit allen anderen der AK M40

In der Wettkampfbesprechung hieß es: Ignoriert die großen gelben Bojen. Eure sind die orangen und roten, die müsst ihr alle rechts liegen lassen. Ich steuere auf eine orange Boje in relativ weiter Entfernung etwas links vom Start zu. In meinem Alter sieht man nicht mehr so gut, aber da ich mittlerweile ganz gut geradeaus schwimmen kann, schaue ich auch nicht oft nach vorn. Irgendwann scheint es aber, die Boje ist jetzt weiter rechts. Ich schaue intensiver, die Boje bewegt sich deutlich nach rechts. Ich versuche weiterhin sie anzusteuern, aber sie ist schneller als ich. Was ist los??? Wo bin ich hier??? Hat diese Boje gar nichts mit dem Wettkampf zu tun???Ich schwimme nach rechts um die Ecke, sehe eine kleine orange Metallboje und lasse sie rechts von mir liegen. Es folgen noch einige davon. Um den nächsten Knick, plötzlich zwei große orange Bojen und ein Boot, welches diese im Schlepptau hat. Sieht irgendwie offiziell aus. Als ich in deren Nähe komme frage ich, ob ich links an denen vorbei muss, aber mir wird beschieden, schwimm weiter nach da…..!! Es folgen noch kleine orange Blechbojen und größere rote. Und wieder ein leuchtender oranger Punkt auf dem Wasser, ich halte drauf zu. Ein Paddelboot mit 2 Leuten mit Warnweste. Haben die was mit dem Wettkampf zu tun? Erneute Fragezeichen schwirren in meinem Kopf herum. Das Paddelboot beginnt mich zu begleiten und als ich offensichtlich zu weit in die Mitte schwimme, weist es mir etwas den Weg. Aah, doch offiziell. Irgendwann erahne ich, gut getarnt im Schilf, eine große orange!!! Boje, der Schwimmausstieg. Also hin, den Zuckersand hoch gestolpert und zur Wechselzone gerannt.

Finde sofort mein Rad, Neo aus, Helm auf Startnummer und ab.Thoralf erging es beim schwimmen ähnlich. Deutlich schneller als die beiden anderen seiner AK war auch er ziemlich orientierungslos über die Strecke geschwommen. Holger wird auf der Schwimmstrecke zwar von einigen der AK M45 und M40 überschwommen, hat dadurch aber keine Orientierungsprobleme. Frank Lorke heftet sich an die Fersen des schnellsten M40-Schwimmers, an Liebald das Gnu. Dort bleibt er bis ca. 300m vorm Ziel, verliert dann noch volle 9sec und belohnt sich mit der zweitbesten Schwimmzeit. Frank Plamann kommt kurz danach mit der fünftbesten Zeit aus dem Wasser

Am Wechselzonenausgang steht neben Alex mein persönlicher Fanclub aus langjährigen Triathlonfreund*innen: Kerstin und Michael vom TiB, Frank Rutkowski vom TriTeam mit Anita, dazu Silke Dirksen und Reiner Braun vom SCC. Sie feuern mich jetzt und nach jeder Rad- und Laufrunde frenetisch an. Das motiviert. Endlich auf dem Rad und nicht auf irgendeinem. Ich durfte mir wieder DAS S-Works borgen, mit dem Christoph Strasser den 24-Stunden-Weltrekord auf dem Tempelhofer Feld gefahren ist, also nicht von Christoph S., sondern von meinem netten Radschrauber Mathias, der das ersteigert hat. Das Rad macht Spaß und ist aerodynamisch deutlich besser als mein Kuota. Die im Rahmen eingelassene Trinkblase und das perfekte C6 Cockpit von Syntace ermöglichen regelmäßiges trinken ohne eine Flasche zu greifen und eine entspannte Armposition. Nach ein paar Kilometern kommen mir die ganzen Männer entgegen, die 20min vor mir gestartet sind. Die vor mir liegenden Dresdner Master kann ich nicht ausmachen. Aber kurz vor der 1.Wende überhole ich Antje Herrmann und bin auf Platz 3. Zurück Richtung Start kommen wieder die Männer und mittendrin unsere anderen Masters, Thoralf, Frank P. , Frank L. und zu meiner großen Freude nur relativ kurz dahinter Holger. Frank P. sammelt konsequent die vor ihm gestartete AK 45 und AK 50 ein und ist fast nur auf der Überholspur. Er fährt insgesamt den besten Radsplit mit über 2min Vorsprung. Frank L. macht ebenfalls ein paar Plätze auf dem Rad gut. Erste Runde geschafft. Keiner der Männer hat mich noch überholt. Ich nehme die Zeit und schaue. Mein Vorsprung auf Thoralf ca 6:30min, auf Frank P. ca 11:00, Frank L. ca. 12:00 und Holger ca. 14:00. Andere Masters kann ich nicht konkret ausmachen.

Das 2.mal zur Wende. Jetzt sind nur noch Masters unterwegs. Ich sehe auch die beiden Dresdner, Hübner sehr weit, Binia nicht so weit vor mir. Wieder Zeit nehmen an der Wende. Vorsprung auf Thoralf auf fast 7min ausgebaut. Frank P. ca. 10min, Frank L. und Holger ungefähr gleichgeblieben. In meinem Kopf schwirren Gedanken vom Sieg herum… Schnell verscheuchen und konzentrieren. 3km vorm Radende überhole ich Binia, ich bin auf Platz 2. Ich komme zur Wechselzone. Mein Fanclub jubelt!!! Schuhe aus und absteigen klappen perfekt und finde auch sofort meinen Platz. Helm ab, Laufschuhe an, Mütze auf, 2 Gels gegriffen und ab auf die Laufstrecke. Bianca sitzt nach 100m, feuert an und macht Bilder. Das laufen fühlt sich nicht wirklich gut an. Die ersten beiden Kilometer schon über 4:50/min. Thoralf geht mit fast 7 Minuten Rückstand auf mich auf die Laufstrecke.

500m vorm Ziel steht Alex. Ich habe 7min Rückstand auf Hübner. Kurz dahinter Jorien mit Freund die mich ebenfalls anfeuern. Erste Runde geschafft, 1x rum um die Wechselzone. Frank L. läuft neben mir raus auf die 1.Runde. Sollte ich diesmal tatsächlich vor ihm ins Ziel kommen??? Mit nur gut einer Minute dahinter Holger. Mit einer starken Radleistung, sechstbeste überhaupt, hat er den Rückstand auf Frank L. auf gut eine Minute verkürzt. Mitte der 2.Runde überholt er mich, aber mit richtig Tempoüberschuss. Super. Meine km-Zeit steigt bei gleichbleibendem Puls auf über 5min. Muskulär geht nicht mehr. Ende Runde 2 bei Alex, der Vorsprung von Hübner noch knapp 4min. Mitte der 3.Runde überholt mich Sascha Krause von den Friesen. Nun bin ich nach meiner Rechnung wieder auf Platz 3. Kurz bevor ich bei Alex ankomme überhole ich Hübner, Platz 2. Aber dann, 30m hinter Alex fährt mir ein stechender Schmerz in den rechten Oberschenkel, eine Zerrung. Ich muss kurz stehen bleiben und dehnen, dann humpele ich weiter. „Mist, das wars“ geht mir durch den Kopf, aber ich will/muss irgendwie ins Ziel. Kurz vor der Wechselzone überholt mich der Nächste. Es ist Frank P., das ist super. Beim einbiegen um die Wechselzone höre ich den Sprecher, der den Sieger, einen Athleten der Kreutzmann Haustechnik feiert. Das kann nicht sein!!! Neben mir der Ligaverantwortliche und ich rufe ihm zu, „Das passt nicht“. Schon ein paar Meter weg höre ich noch den Sprecher „Dann müssen wir ihn rausnehmen…..“ Also alles gut. Gleich danach, Thoralf überholt mich und kurze Zeit später Holger Dembowski vom A3K. Ich weiß, das wird hart für Thoralf. Holger ist immer noch super unterwegs und macht noch ein paar Plätze gut. Ich versuche noch mal Tempo aufzunehmen, werde aber sofort von einem stärkeren Schmerz ausgebremst. Ich versuche einen speziellen Laufstil: Mit dem rechten, fitten Bein richtig abdrücken und das linke nur direkt unterm Körper ohne Druck absetzen. Das sieht Sch…, nicht sehr schön aus, aber ich werde etwas schneller und ich muss, denn Hübner ist wieder auf 30m ran. Doch wie läuft es an der Spitze? Ca. 200m vorm Ziel läuft Holger Dembowski an Thoralf vorbei und er kann dem nicht mehr viel entgegen setzen. Mit Espresso wäre es nie zu dieser Situation gekommen!!! Frank Plamann läuft zu diesem Zeitpunkt bereits als Erster ins Ziel, mit der besten Laufzeit, denn Sascha Krause hatte doch noch eine Runde zu laufen. Und Thoralf hatte mit der siebtbesten Laufzeit meinen Sieben-Minuten-Vorsprung nach dem Rad in einen Vier-Minuten-Rückstand verwandelt.

Ich das letzte mal über die große Brücke, noch 1km zum Ziel. Ich drehe mich um, Hübner ca. 40m hinter mir, das sollte klappen. Aber 150m hinter mir kommt ein A3K-Trikot angerauscht. Es ist Andreas Grohe. Jetzt gilt nur noch alles oder nichts. Ich beschleunige und der Schmerz ist noch erträglich. Alex ist nicht mehr da, ich sehe mich erstmal nicht um, sondern versuche so schnell und konzentriert wie möglich zu laufen. Erst als ich auf der letzten Geraden bin, ca. 250m vorm Ziel schaue ich. Mein Vorsprung beträgt keine 50m mehr. Ich beschleunige noch mal, alles was bei diesem Schmerz geht. Beim einbiegen in die Zielgerade sehe ich, es reicht und höre gleichzeitig was von Platz 4. Ich reiße die Arme hoch, jubele und feiere ab. Es ist fast so wie bei meiner ersten Langdistanz 2012.

Im Ziel falle ich den anderen in die Arme und höre Platz 1, 3 und 4 für uns. Das muss reichen denke ich, denn Frank L. wird auch gleich kommen. Das macht er auf Platz 8 und als krönender Abschluss Holger auf Platz 11.

Diese Topplatzierungen aller 5 Starter haben wohl nur der TuS Neukölln oder vielleicht der A3K in den letzten Jahren geschafft. Ob jemals ein Starter auf Platz 11 nicht in die Mannschaftswertung gekommen ist wage ich zu bezweifeln. Meine Freude und meine Euphorie kennen keine Grenzen. Wir haben es tatsächlich geschafft. Davon habe ich seit vielen Monaten geträumt. Als ich vor einem Jahr mit den Boni von 2018 und meiner Havelberg-Zielzeit von 2017 rechnete, konnte ich mir einen Sieg, zumindest über alle AK M40 Starter gut vorstellen. Da betrug der Bonus auch noch stolze 18%. 2019 wurde er auf 13,5% herab gesetzt, womit ich mir trotzdem einen Platz unter den Top 10 ausrechnete. Seit ich wusste, dass Frank P. 2019 in Havelberg starten würde, dazu Frank L., wenn es seine Achillessehne zulässt und Thoralf, wusste ich, in Havelberg haben wir große Chancen aufs Podium zu kommen. Frank P. kommt unter die ersten 3 und wir anderen in die Top 10. Hinter TuS und A3K, aber auf jeden Fall vor den Friesen. Da wusste ich noch nicht, dass der TuS dieses Jahr keine Mastermannschaft stellt. Als ich dies im Winter erfuhr, dachte ich auch schon ein wenig an einen Platz auf dem Gesamtpodium. Zumindest könnten wir drum kämpfen. Und jetzt hatten wir es tatsächlich geschafft. Wir hatten es nicht nur unserer Konkurrenz eindrucksvoll gezeigt, sondern auch allen Kritikern im Verein, die uns so etwas nicht zugetraut hatten, die dachten, die alten Männer (und jungen Frauen) sind auch nur zum Spaß da. Spaß hatten und haben wir natürlich jede Menge. Und nun Siegerehrung. Die erfolgte diesmal wirklich sehr zügig, vielen Dank an den Veranstalter. Nach der Pleite von Leipzig, wo es überhaupt keine Siegerehrung gab, war das richtig gut. Alle hatten schnell das Vereinsshirt an, ich holte das vorbereitete gekühlte Bio-Hefeweizen (natürlich alkoholfrei) aus dem Auto, versorgte das Team, unsere gesamte Männermannschaft dazu und Alex.

Vielen Dank an das Team, das so bravourös gekämpft und so souverän gewonnen hat. Natürlich hatten wir auch etwas Glück, dass bei A3K einige Athleten einen schlechten Tag hatten und „nur“ ebenfalls mit großem Abstand Zweiter wurden. Den 3.Platz teilten sich Dresden und Cottbus. Aber was war eigentlich mit dem bis dato führenden Team Fang das Gnu? Mit dem Satz des Tages hat es Frank Lorke treffend zusammen gefasst: „Das Gnu wurde schon auf der Radstrecke erlegt!“ Ganz großer Dank gilt Alex. Er hat uns mit Zwischenzeiten versorgt, uns angefeuert und noch Bilder gemacht, obwohl er seit 05.00Uhr auf den Beinen war und den Wettkampf in selbigen hatte. Vielen Dank an Bianca für die vielen Bilder, vor allem die vom Zieleinlauf. Vielen Dank an Jorien, die ebenfalls fast die ganze Zeit trotz Wettkampfes an der Strecke war. Und nun noch ein paar statistische Angaben:

  • Frank Plamann hatte natürlich auch die beste Nettozeit (und musste nach eigenen Angaben noch nicht mal schnell laufen)
    Wir wünschen ihm alles gute für den Ironman Hamburg
  • Frank Lorke hatte die drittbeste Nettozeit (aber Gerhard Hübner, Jahrgang 1948 nicht bekommen) Und er ist, punktgleich mit Denis Grießbach vom A3K, auf Platz 1 der Einzelwertung in der Regionalliga
  • Jorien wäre mit ihrem Bonus auf Platz 19 reingekommen.
  • Ohne Frank Plamann wären die restlichen Vier trotzdem souverän Erster geworden
  • Ohne Frank Plamann und mit Jorien statt Frank Lorke oder Holger wären wir immer noch Erster!!!
  • Und bei vielen anderen Konstellationen auch.
  • Die Mannschaft ist jetzt auf Platz 2, punktgleich mit A3K, aber mit der höheren Platzziffer

Ich bin stolz auf unser Masterteam und hoffe, dass es endlich die Anerkennung und Unterstützung im Verein bekommt, die es verdient.

Immer noch mit einem Grinsen im Gesicht, Schatti